Vibe-Coding-Diagnose
Vibe-Coding heißt: Code entsteht im Dialog mit KI – schneller geschrieben, als ihn jemand liest. Das Problem ist nicht die KI. Es ist die Lücke danach: Code in Produktion, den niemand geprüft hat und niemand mehr verantworten kann.
Sie erkennen sich, wenn …
- Das Team liefert schneller als je zuvor – aber niemand kann erklären, warum etwas funktioniert.
- Reviews sind zur Formalie geworden; die Menge macht gründliche Prüfung unmöglich.
- Bei Fehlern beginnt die Suche bei null, weil das Wissen im Chat-Verlauf liegt, nicht im Team.
- Ein Auditor, ein Kunde oder eine Versicherung fragt, wer den Code freigegeben hat – und es wird still.
Was ich untersuche
Die Verantwortungskette: wer schreibt, wer prüft, wer gibt frei – und woran die Freigabe hängt. Review-Praxis gegen Review-Anspruch, die Testabdeckung der KI-Beiträge, die Stellen, an denen Tempo die Prüfung ersetzt hat.
Was die Diagnose ändert
Rollen, Veto-Ränge und messungsgedeckte Freigabe: KI darf schreiben, Menschen geben frei – nach Regeln, die Ihr Team ohne mich durchsetzen kann. Das Tempo bleibt; die Verantwortung kehrt zurück.
Was Sie bekommen
Einen schriftlichen Befund: den Ist-Zustand der Kette mit Belegen, die Regeln mit Rängen, die Reihenfolge der Einführung. Dauer, Zugänge und Datenkanal stehen unter Wie ich diagnostiziere; der Einstieg ist das Erstgespräch.
Der kürzeste Weg: eine Mail an hire@vivianvoss.net – das Symptom genügt.